21.09.2020 (Ganztägig)

Aktuelle Forschungsergebnisse im mobilen Ausstellungsraum der OÖ Landes-Kultur GmbH

UNESCO Welterbe Prähistorische Pfahlbauten

Das UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen erstreckt sich über sechs Länder rund um die Alpen. Österreich ist mit fünf Pfahlbaustationen in Kärnten und Oberösterreich Teil dieses Welterbes ...

2011 wurde Österreich sein neuntes UNESCO-Weltkulturerbe zugesprochen die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“. Als Besonderheit erstreckt sich dieses neue Welterbe nicht nur auf Österreich. Gemeinsam mit Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz bilden insgesamt 111 Pfahlbausiedlungen des Alpenraumes grenzübergreifend ein gemeinsames UNESCO-Welterbe. In den österreichischen Seen liegen drei Welterbestationen im Attersee (ÖO) und jeweils eine weitere im Mondsee (OÖ) und Keutschachersee (K).

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Im Winter 1853/54 wurden an Schweizer Seen Siedlungsspuren entdeckt, welche als „keltisch“ oder steinzeitlich interpretiert wurden. Altertumsforscher wie Ferdinand Keller machten dabei den Begriff „Pfahlbau“ über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt.
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V. Holzer 2020: Textilfunde aus der Seeufersiedlung See am Mondsee.
Vor 25 Jahren untersuchte Dr. Veronika Holzer Textilfunde aus der Seeufersiedlung See am Mondsee. In Kooperation mit dem Kuratorium Pfahlbauten konnten die Untersuchungen nach langer Zeit endlich publiziert werden. Damit kann wieder ein wichtiger wissenschaftlicher Mosaikstein dem Bild der Pfahlbauten im Salzkammergut hinzugefügt werden.

Auch im #Archologieblog von #derStandard berichten Helena Seidl da Fonseca und Karina Grmer ber ihre Erfahrungen mit den fleiigen Sommergsten des #FFG Talentepraktikums.https://www.derstandard....

Kurz nach dem 150ten Jahrestag der Entdeckung der Pfahlbauten von Seewalchen beleuchtet Florian Ostrowski im #Pfahlbautenblog die Anfnge der Pfahlbauforschung....

Heute wird's musikalisch! Mit der "NeolithSuite" von ArchoMusik Vienna (Beate Maria Pomberger, Ingrid Wagner-Kraft und Bernhard Winkler). Gespielt wird dabei auf nach archologischer Forschung rekonstruierten Instrumenten wie Hrnern, Knochenflten, Rasseln, Schrappern, Trommeln und...

Fördergeber

 
Das Kuratorium Pfahlbauten wurde im Jahr 2012 von Bund und Ländern ins Leben gerufen, um den österreichischen Teil des internationalen UNESCO-Welterbes „Prehistoric Pile Dwellings around the Alps“ stellvertretend für die Republik Österreich zu betreuen.

Die Fördergeber sind:

Partner und Sponsoren

   
Das UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ wird unterstützt durch: