Kuratorium Pfahlbauten - Burgring 7, 1010 Wien
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UNESCO Welterbe Prähistorische Pfahlbauten

Das UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen erstreckt sich über sechs Länder rund um die Alpen. Österreich ist mit fünf Pfahlbaustationen in Kärnten und Oberösterreich Teil dieses Welterbes ...

2011 wurde Österreich sein neuntes UNESCO-Weltkulturerbe zugesprochen die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“. Als Besonderheit erstreckt sich dieses neue Welterbe nicht nur auf Österreich. Gemeinsam mit Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz bilden insgesamt 111 Pfahlbausiedlungen des Alpenraumes grenzübergreifend ein gemeinsames UNESCO-Welterbe. In den österreichischen Seen liegen drei Welterbestationen im Attersee (ÖO) und jeweils eine weitere im Mondsee (OÖ) und Keutschachersee (K).

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Markus Hochhold berichtet über die Herausforderungen, die das Tauchen im seichten Wasser beim Monitoring so mit sich bringt.
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Monitoring der zum Welterbe gehörenden Pfahlbauten von Litzelberg Süd. (Bild: Kuratorium Pfahlbauten)
Vom 1. - 26. Oktober findet heuer das Monitoring an den zur UNESCO-Welterbestätte "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen" gehörenden Pfahlbauten Österreichs statt.

Neu im #Pfahlbauten-Blog: Markus Hochhold berichtet über die Herausforderungen, die sich durch das seichte Wasser für das Tauchteam beim Monitoring ergeben.

Neues aus dem Salzbergwerg von #Hallstatt:

Die BezirksRundschau - Mein Bezirk Vöcklabruck berichtet über unser Monitoring.

Fördergeber

 
Das Kuratorium Pfahlbauten wurde im Jahr 2012 von Bund und Ländern ins Leben gerufen, um den österreichischen Teil des internationalen UNESCO-Welterbes „Prehistoric Pile Dwellings around the Alps“ stellvertretend für die Republik Österreich zu betreuen.

Die Fördergeber sind:

Partner und Sponsoren

   
Das UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ wird unterstützt durch: