Gartenzeit – O-Töne aus dem Garten

3. Juli 2019

Am Donnerstag den 6. Juni war die 4 a Klasse der VS 11 St. Ruprecht zum ersten Mal im Pfahlbaugarten. Außer Schaufeln, Beeteanlegen, Sägen und Zaunbau stand auch das Dokumentieren am Programm. Zuerst verfassten die Kinder der Dokumentationsgruppe Berichte, dann interviewten die kleinen Reporterinnen und Reporter ihre Mitschülerinnen und Mitschüler.

Für den 6. Juni schreib die Schülerin Fati H. über die Arbeiten im Garten folgenden Bericht:

„An einem sonnigen Donnerstag ging die 4 a VS 11 zum blauen Würfel wissens.wert.welt. Am Anfang begrüßten wird jeden und eine Mitarbeiterin erklärte uns was wir machen müssen. Zuerst teilte sie uns in Gruppen ein. Die anderen mussten hart arbeiten und ich war natürlich in der Bautagebuchgruppe. Wir haben viel erkundet und überlegt.
Die erste Gruppe machte einen Zaun mit Haselnußstöcken. Es sah sehr hart aus, aber sie meisterten die Aufgabe. Ihr Beet war das Gemüsebeet. Neben den Beeten war eine Frau, die Stöcke hämmerte. Sie macht das für den Zaun und es sah sehr mühsam aus. Das zweite Beet war ein Heilkräuterbeet – klingt ziemlich gut. Sie rechten und versuchten, sich zu konzentrieren. Die Zusammenarbeit war echt klasse, das eine Team hat gerecht und das zweite geschaufelt. Das dritte Team hat mit der Bogensäge gesägt. Sie haben markiert, wo sie sägen müssen, damit es ihnen leichter fällt...“

Michelle aus der 4a fasste ihre Eindrücke nach den Interviews so zusammen:

„Es gefällt jedem hier. Sie freuen sich. Alle helfen mit. Sie finden es schön in der Natur. Alle Jungs schwitzen aber es gefällt ihnen. Zaun weben macht denen Spaß, auch alle anderen Sachen machen Spaß. Fiona, Christoph, Daniel und Ragad cremen sich ein im Gesicht, Hände, Arme damit sie keinen Sonnenbrand kriegen. Sie freuen sich. Wie man sieht, gefällt es denen zu sägen. Es geht schnell. Ich finde alle nett hier und es ist toll und es ist schön in der Natur. Es gefällt jedem sehr, sehr gut! Ich finde es lustig und auch toll!“

 

Lieselore Meyer ist als Site Managerin des Kuratoriums Pfahlbauten in Kärnten für das UNESCO-Welterbe der Prähistorischen Pfahlbauten zuständig.

Die Kinder arbeiten fleißig im Garten. (Bild: Kuratorium Pfahlbauten)
Die Kinder arbeiten fleißig im Garten. (Bild: Kuratorium Pfahlbauten)
Das Beet sieht schon richtig professionell aus. (Bild: Kuratorium Pfahlbauten)
Das Beet sieht schon richtig professionell aus. (Bild: Kuratorium Pfahlbauten)
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Das Kuratorium Pfahlbauten wurde im Jahr 2012 von Bund und Ländern ins Leben gerufen, um den österreichischen Teil des internationalen UNESCO-Welterbes „Prehistoric Pile Dwellings around the Alps“ stellvertretend für die Republik Österreich zu betreuen.

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